Protest für giftfreie Outdoor-Ausrüstung Drucken
Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen Produkte in Mammut-Geschäften

Karlsruhe, 30.01.2016 – Für giftfreie Outdoor-Produkte der Marke Mammut protestierten heute Greenpeace-Aktivisten in Karlsruhe. Im Sportgeschäft INTERSPORT Voswinkel am Ettlinger Tor kennzeichneten die Umweltschützer Mammut-Artikel mit Etiketten, die ein skelettiertes Mammut zeigen. Es trägt die Banderole "mit gefährlicher Chemie". Greenpeace hatte am Montag einen neuen Test zu per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) in Outdoor-Produkten veröffentlicht. Darin schnitten Artikel des Schweizer Konzerns sehr schlecht ab. "Zwischen Mammut und der Natur stimmt die Chemie nicht. Auch das Sportmoden-Mammut wird aussterben, wenn es nicht entgiftet", sagt Julia Solar, Sprecherin von Greenpeace Karlsruhe. (mehr...)
 
Infoaktion vor Supermärkten über Pestizideinsatz Drucken
Neue Umfrage: Verbraucher sind gegen Gift auf dem Acker
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Foto: Greenpeace Karlsruhe
Karlsruhe, 24.10.2015 – Zum Einsatz von Pestiziden in der Produktion von Obst und Gemüse informierten heute Greenpeace-Aktivisten Verbraucher vor der Aldi-Filiale in der Waldstraße, der Lidl-Filiale in der Rüppurrer Straße und dem REWE-City in der Georg-Friedrich-Straße. Der Protest ist Teil eines Aktionstages in 38 deutschen Städten, der sich an die Supermarktketten Aldi, Edeka, Lidl, Kaufhof, Real und Rewe richtet. "Pestizide schaden der Artenvielfalt" lautet die klare Botschaft der Protestplakate. Pestizidkanister mit Gefahrensymbolen weisen auf die von Spritzmitteln ausgehenden Gefahren für Tiere und Pflanzen hin. (mehr...)
 
Protest bei Shell gegen Ölbohrungen in der Arktis Drucken
Umweltschützer fordern globale Energiewende hin zu 100 Prozent Erneuerbare
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Foto: Greenpeace Karlsruhe
Karlsruhe, 26.09.2015 – Greenpeace-Aktivisten protestierten heute an der Shell-Tankstelle in der Linkenheimer Landstr. 102a gegen Ölbohrungen in der Arktis und für den raschen Ausbau der Erneuerbaren Energien. Die Aktion ist Teil eines deutschlandweiten Aktionstages, an dem in über 40 Städten Aktivisten Zapfsäulen und Werbetafeln mit Protest-Labeln bekleben und Kunden vor Ort über Shells Pläne in der Arktis aufklären. Mit Aufklebern wie "Die Arktis ist zu kostbar, um den Klimawandel weiter anzuheizen!" kontern die Aktivisten den aktuellen Werbeslogan des Unternehmens, das Leben sei zu kurz, um Benzinpreise zu vergleichen. (mehr...)