Protest für den Erhalt des Amazonas-Regenwaldes Drucken
Neues Staudammprojekt im Herzen des Amazonas bedroht Heimat der Indigenen

München, 18.06.2016 – Greenpeace-Freiwillige protestierten heute in über 30 deutschen Städten gegen den geplanten Bau des 7,6 Kilometer langen São-Luiz-do-Tapajós-Staudammes im Herzen des brasilianischen Amazonas-Regenwaldes. Er wäre der erste von über 40 geplanten Staudämmen in der Region. In der Günther-Klotz-Anlage informierten Mitglieder der Gruppe Karlsruhe über das zerstörerische Bauvorhaben und die Bedrohung der Lebensgrundlage für die indigene Bevölkerung der Munduruku um den Tapajós-Fluss. (mehr...)
 
Nachhaltige Landwirtschaft. Was ist das? Drucken
Vortrag im Rahmen der Baden-Württemberger Nachhaltigkeitstage 2016

Oberkirch, 03.06.2016 – Nachhaltige Landwirtschaft. Was ist das? Wie geht das? Und vor Allem, warum? Auf diese Fragen gab Referent Géza Winzig von der Ortsgruppe Karlsruhe aus Sicht der Umweltschutzorganisation Greenpeace und auf Einladung von Meinrad Heinrich (BUND-Renchtal) eine Antwort. (mehr...)
 
Öffentliche TTIP-Leseplätze für mehr Transparenz Drucken
Nach TTIP-Leaks: Umweltaktivisten legen zuvor geheime Verhandlungstexte aus

Karlsruhe, 21.05.2016 – Unter dem Motto "Demokratie braucht Transparenz", legen Greenpeace-Aktivisten in der Erbprinzenstraße / Kirchplatz St. Stephan (gegenüber der Bad. Landesbibliothek) zwischen 12 und 16 Uhr zuvor streng geheime Verhandlungstexte des Handelsabkommens TTIP aus. Greenpeace Niederlande hatte am 2. Mai knapp 250 Seiten des bislang geheimen Handelsabkommens zwischen der EU und den USA veröffentlicht. Für ein besseres Verständnis der englischsprachigen Verhandlungstexte stellen die Aktivisten Lesehilfen und Hintergrundmaterial zur Verfügung. "Dieser Vertrag geht jeden von uns an. TTIP würde das Leben von über einer halbe Milliarde Menschen alleine in Europa verändern", so Tobias Miller. "Hinterzimmerdeals wie TTIP passen nicht zu Demokratien. Die Verhandlungen müssen gestoppt und eine offene, transparente Diskussion begonnen werden." (mehr...)
 
Wellemachen für den Meeresschutz Drucken
Greenpeace-Gruppen organisieren in 62 Städten Aufräumaktionen an Ufern
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Foto: Greenpeace Karlsruhe
Karlsruhe, 19.03.2016 – Greenpeace-Aktivisten haben heute Müll am Rhein gesammelt, den sie am Donnerstag in der Karlsruher Innenstadt auf dem Kronenplatz präsentieren werden. Unter dem Motto #wellemachen setzen Greenpeace-Ehrenamtliche in einer bundesweiten Aktion so an vielen Orten ein Zeichen gegen die zunehmende Vermüllung der Meere. "Wir krempeln die Ärmel hoch als Zeichen für den Meeresschutz", sagt Stefan Schwab, Meeresexperte von Greenpeace. "Egal ob an der Ostsee oder in den Alpen: Plastik gelangt oft über die Flüsse ins Meer. Dort verrottet es nicht, sondern belastet für mehrere hundert, wenn nicht tausende Jahre die Ökosysteme." (mehr...)