Plastikmüll vermeiden - Umwelt schützen! Drucken
Plastik im Meer - ein globales Problem

Plastikverpackungen sind in unserem Alltag allgegenwärtig und der Müll verseucht unsere Meere. In umhertreibenden sogenannten Geisternetzen, Schnüren oder Sixpack-Trägern aus Plastik verheddern sich oft Seevögel, Schildkröten, Robben und Kleinwale. Viele ersticken oder verhungern in Folge. Durch Seegang, Salz und Sonne zerfällt Plastik in immer kleinere Teile, die für Fische und Vögel immer noch gefährlich sind, soweit sie gefressen werden. Die Tiere verhungern oder verdursten, da Plastik ihre Mägen verstopft.

Aktiven Umweltschutz betreiben, heisst Plastikverpackungen zu vermeiden! Greenpeace Karlsruhe hat einige Tipps zusammengestellt, die sofort umgesetzt werden können.

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Palmöl aus Regenwaldzerstörung in P&G-Produkten Drucken
Greenpeace-Aktivisten informieren Verbraucher in Karlsruhe

Karlsruhe, 15.03.2014 – Procter & Gamble kauft Palmöl von Produzenten, die nach Greenpeace-Recherchen Regenwald in Indonesien zerstören. Dazu informierten Greenpeace-Ehrenamtliche am Ludwigsplatz Passanten. Anhand des Karlsruher Stadtplans zeigten sie beispielhaft die Fläche von vier Quadratkilometern, die in Indonesien täglich für den Anbau von Ölpalmplantagen zerstört wird. "Die steigende Nachfrage nach Palmöl bedroht den Lebensraum der letzten Sumatra-Tiger. Gemeinsam mit Verbrauchern fordern wir von Procter & Gamble Produkte ohne schmutziges Palmöl", sagt Luis Scheuermann, Wald-Sprecher der Greenpeace-Gruppe Karlsruhe. Engagierte Bürger konnten die Greenpeace-Petition an P&G direkt am Stand unterschreiben oder im Internet mitmachen. (mehr...)
 
Grüner Marktplatz 4. Auflage Drucken
Neue Online-Ausgabe des nachhaltigen Einkaufsführer
ImageKarlsruhe, 05.02.2014 – Seit 1998 gibt es den nachhaltigen Einkaufsführer Grüner Marktplatz. Auch die nun vierte Auflage enthält in bewährter Weise Adressen Karlsruher Geschäfte, die sich auf nachhaltigen Konsum spezialisiert haben sowie viele interessante Beiträge mit Informationen und Handlungsempfehlungen zu Themen wie z.B. Pestizide in Obst und Gemüse, Mobilität, Papierprodukte und Ökostrom.
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